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News - bei Berechnungen Inflationsrate und Abzüge im Alter einrechnen

News - bei Berechnungen Inflationsrate und Abzüge im Alter einrechnen

Wer sich mit dem Thema Altersvorsorge befasst, der sollte bei allen Berechnungen niemals Abzüge und Minderungen außer Acht lassen. Schon heute muss man eine gewisse Inflationsrate einrechnen. Auch nicht vergessen sollte man später anfallende Steuern und Sozialabgaben.

Nur unter Einbeziehung dieser Faktoren kann man eine realistische Planung machen. In der Regel heißt das aber auch: man muss noch mehr ansparen.

Von der Bundesregierung und der Deutschen Rentenversicherung wurde hierzu ein eigenes Beispiel aufgezeigt. Wer demnach jährlich 1.200 Euro anlegt hat - bei einer Verzinsung von 4 Prozent und einer gleichzeitigen Inflationsrate von 2 Prozent - im Renteneintrittsalter ca. 70.000 Euro angelegt. Aber, so gibt man zu bedenken, sei dieses Geld gemessen an der heutigen Kaufkraft nur noch die Hälfte wert.

Es wird explizit darauf hingewiesen, dass man bei Altersvorsorgeplänen unbedingt auf eine so genannte inflationsbereinigte Berechnung bestehen soll. Nur dann erhält man realistische Werte.