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Private Vorsorge

Risikolebensversicherung

Die Risikolebensversicherung dient eigentlich nicht der eigenen Altersvorsorge. Vielmehr dient sie wirklich nur der Absicherung der Hinterbliebenen im Falls des Todes eines Hauptversorgers. Damit wird auch klar, für wen die Versicherung sinnvoll ist - für Hauptversorger von Familien.

Schließlich wollen die meisten ihre Familien auch im Fall des Falles versorgt wissen. Die Frage ist natürlich: wie hoch ist der Bedarf? Den muss man immer individuell errechnen. Es gibt ein paar Richtlinien - die aber immer nur Richtlinien sein können.

Für Familien mit kleinen Kindern sagt man, dass ca. 4 bis 5 Jahreseinkommen eine realistische Absicherung ist. Wer älter ist und die Kinder aus dem Haus hat, der rechnet meist mit ca. 2 Jahreseinkommen. Wer es ganz genau wissen will, der kommt um eine individuelle Berechnung nicht herum. Die Frage stellt sich natürlich sowieso, wie die persönlichen Umstände sind. Der eine zahlt noch das Haus ab, der andere nicht. Der eine hat Geld auf der hohen Kante, der andere nicht. Von daher kommt man um eine individuelle Betrachtung des Bedarfs eigentlich nicht herum.

Die Beiträge zur RV sind relativ niedriger als die zur KLV. Bei Vertragsschluss sollte man aber ein paar Dinge beachten. Auch hier muss man Fragen zur Gesundheit wahrheitsgemäß beantworten. Tut man das nicht, so leistet die Versicherung gar nicht und die Beiträge sind meist weg! Zusatzversicherung kann man auch hier vergessen, wichtig ist allenfalls eine BU.

Vorsicht grundsätzlich bei Bonus- und Sofortrabattsystemen. Beides liest sich immer gut und hört sich oft ganz gut an - ist aber meistens ein schlechtes Geschäft.


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